Vita


1972 in Köln geboren +++ Schauspielausbildung an der Hochschule Ernst Busch in Berlin +++  von 2001 bis 2004 Ensemblemitglied im Schauspielhaus Düsseldorf; in dieser Zeit erhalten er und seine Kollegen beim NRW-Theatertreffen den besonderen Preis der Jury für die beste Ensembleleistung +++ Debüt-CD "Domplatte" erscheint 1996. 

In "Alles Atze" spielt er von 1999 bis 2005 als Murat neben Atze Schröder eine tragende Rolle. Diese Serie gewinnt den Deutschen Fernsehpreis für die beste Sitcom (2003) sowie 2003 und 2005 den Deutschen Comedypreis für die beste Serie. 

Von 2005 bis 2009 präsentierte und moderierte Fatih Çevikkollu regelmäßig in Köln, Aachen, Essen und Dorsten den „No Maganda Club“ mit jeweils vier Newcomern aus der Comedy-Szene. 

2005: Erstes Kabarett-Solo „Fatihland“, für das er den Prix Pantheon 2006 (Jurypreis) gewinnt. Aus der Laudatio: „Mit Fatih Çevikkollu zeichnet die Jury einen jungen Komiker aus, für den Integration Kabarettistensache ist. Er schafft mit Liebe und Selbstironie einen urkomischen Brückenschlag zwischen seinen beiden Kulturen: der Deutschen und der Türkischen. Seine Sicht der Dinge bringt die Zuschauer nicht nur zum Lachen, sie wirkt auch in deren Köpfen weit über den Abend hinaus. "

2007: Das Handelsblatt zeichnet Fatih Çevikkollu im Düsseldorfer Kom(m)ödchen mit dem Kabarettpreis „Sprungbrett 2007“ aus.

2008: Rowohlt publiziert sein Buch "Der Moslem-TÜV – Deutschland, einig Fatihland"; Veröffentlichung als Hörbuch bei wortart 2010.

2008: Zweites Kabarett-Solo „Komm zu Fatih!“; die gleichnamige CD erscheint 2011 bei der Sony Music Spassgesellschaft. 

2010: Drittes Kabarett-Solo „FATIH Unser!“ 

2013: Viertes Kabarett-Solo „FatihTag“ .

2015: Fünftes Kabarett-Solo „EMFATIH“, Premiere am 28. Oktober im Gloria Theater, Köln.

Fatih Çevikkollu tritt regelmäßig auch mit seinem türkisch-sprachigen Programm „Görüntü Hanso Sistem Hans“ ("Sieht aus wie Ali, arbeitet wie Hans") auf. 

Fatih Çevikkollu tritt regelmäßig im TV auf, unter anderem in: „Mitternachtsspitzen“, „NDR Talkshow“, „Quatsch Comedy Club“, „Schlachthof“, „Stratmanns“,„Hart, aber fair“, „Zimmer frei“ und „Kölner Treff“, „Satiregipfel“, „Neues aus der Anstalt“.